Urlaub in Frankreich:Am Ende der Welt

Lesezeit: 4 min

Urlaub in Frankreich: Im Westen die gefühlte Unendlichkeit: der Leuchtturm "Phare de Kermorvan" in der bretonischen Gemeinde Le Conquet im Département Finistère.

Im Westen die gefühlte Unendlichkeit: der Leuchtturm "Phare de Kermorvan" in der bretonischen Gemeinde Le Conquet im Département Finistère.

(Foto: Nicolas Alexander/imago images)

Der raue Atlantik beeinflusst in der Bretagne alles: Das Wetter, das Essen, die karge Landschaft. Eine Reise zwischen steinernen Wundern und gewaltiger Natur.

Von Johanna Pfund, Douarnenez

Das Ende der Welt zeigt sich von seiner besten Seite. Das Meer ist glatt, am Ufer schimmern im Morgendunst die grauen Steinhäuser des Ortes Le Conquet, hier im bretonischen Department Finistère. Finis terrae, Ende der Welt, so haben die Römer einst diese Region im Nordwesten Frankreichs genannt. Richtung Westen dehnt sich der Atlantik aus. Mit enormen Gezeiten: Um die zehn Meter steigt und sinkt das Wasser innerhalb weniger Stunden. Eine wilde Sache. Doch an diesem Tag spürt man bei der Überfahrt zur Insel Ouessant wenig davon. Der Himmel ist blau, der Gedanke an ein Ende der Welt weit weg.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Literatur
"Ich sagte zu meinen Studenten, Sex - wisst ihr, was das ist?"
Entertainment
"Was wir an Unsicherheit und Komplexen haben, kann ein krasser Motor sein"
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Psychologie
"Vergiftete Komplimente sind nicht immer leicht erkennbar"
Mornings; single
Liebe und Partnerschaft
»Was, du bist Single?«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB