E-Bike:Alpenüberquerung in 27 Stunden

E-Bikes in den Bergen

Mit dem Bike auf den Berg, das ist längst kein Privileg mehr von den Bewohnern jener Regionen, die auch eine vertikale Dimension haben.

(Foto: Albrecht Weißer/Imago)

Immer mehr Menschen radeln mit dem E-Mountainbike in die Berge und dringen so in Regionen vor, die bislang vor ihnen geschützt waren. Muss das sein?

Von Dominik Prantl

Um die geradezu digitalrevolutionär anmutende Geschwindigkeit zu begreifen, mit der sich der Bergradsport in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelt hat, muss an dieser Stelle vielleicht einmal an Andreas Heckmair erinnert werden. So hieß nicht nur jener unbeirrbare Alpinist, der 1938 als erster einen Weg durch die Eiger-Nordwand fand und gern mit dem Rad in die Alpen aufbrach, sondern auch dessen Sohn, Spitzname Andi. Wie der Vater fand auch Heckmair junior einen neuen Weg, einen, der auf alten Saumpfaden direkt von Oberstdorf bis zum Gardasee führte, mit dem Fahrrad. 1990 fuhr er die von ihm ausgearbeitete Heckmair-Route zum ersten Mal; später wurde er gern mit den Worten zitiert: "Ötzi war zu Fuß unterwegs, Hannibal mit Elefanten, Paulcke mit Ski - aber eben keiner mit dem Mountainbike."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Brinkmann, Ciesek, Addo
SZ-Magazin
27 knifflige Alltags-Fragen an Deutschlands führende Corona-Expertinnen
Basic
Ein Bio-Markt steht sich selbst im Weg
Geldanlage: Tipps für die Altersvorsorge von Frauen
Geldanlage
Richtig vorsorgen in jedem Alter
mann,pool,muskulös,selbstverliebt,selfie,männer,männlich,schwimmbad,schwimmbecken,swimming pool,swimmingpool,muskeln,fot
Psychologie
"Menschen mit narzisstischer Struktur sind sehr gut darin, Teams zu spalten"
Emine Sevgi Özdamar: "Ein von Schatten begrenzter Raum"
Grenzenloses Herz
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB