Grafiken:Diese Bäume prägen den deutschen Wald

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(Foto: SZ)

Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen nehmen etwa 73 Prozent der Waldfläche ein. Die Bundeswaldinventur geht der Frage nach, welche Art wo besonders stark vertreten ist. Das Ergebnis in Grafiken.

Was wächst im deutschen Wald? Diese Frage versucht die Bundeswaldinventur zu klären. Bislang fand sie dreimal statt: 1987, 2002 und 2012. Derzeit läuft die vierte Runde; bis Ende Dezember 2022 sollen alle Daten erhoben werden. Damit hat das Bundesministerium für Landwirtschaft wieder das bundeseigene Thünen-Institut für Waldökosysteme beauftragt. Wichtigste Ergebnisse der bisherigen Erhebungen: Die Waldfläche liegt stabil bei etwa einem Drittel der Landesfläche. Es gibt immer mehr alte Bäume - die etwa 90 Milliarden Waldbäume waren 2012 im Durchschnitt 77 Jahre alt. Und: Die Zahl der Fichten hat abgenommen, weil zunehmend mit Laubbäumen aufgeforstet wird.

Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen sind die häufigsten Baumarten - sie nehmen etwa 73 Prozent der Waldfläche ein, auf der Holz erzeugt wird (Fachleute sprechen vom sogenannten Holzboden, bei dem Wege oder Lagerplätze nicht mitgerechnet werden).

Fast die Hälfte des Waldes ist in Privatbesitz. 50 Prozent der Privatwälder wiederum sind maximal 20 Hektar groß. Ein Fünftel des Waldes besitzen Gemeinden, Städte und andere öffentliche Körperschaften. Ein Drittel gehört den Ländern und dem Bund.

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