9/11USA gedenken der Opfer des 11. September

Am 18. Jahrestag der Angriffe erinnern sich die US-Amerikaner an die fast 3000 Getöteten. Auch Präsident Trump hält für einen Moment inne.

Auch 18 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist die Trauer bei vielen Menschen noch immer präsent. Hier erinnern Freunde und Familien der 2977 Todesopfer in New York City an die Taten. Die Namen der Opfer werden vorgelesen und Schweigeminuten gehalten.

Terroristen entführten damals vier Flugzeuge und lenkten sie in das World Trade Center in New York City, das US-Verteidigungsministerium in Washington und ein Feld im US-Staat Pennsylvania. Der Drahtzieher vom 11. September, Osama bin Laden, wurde schließlich 2011 bei einem US-Militäreinsatz getötet.

Bild: AFP 11. September 2019, 20:192019-09-11 20:19:56 © SZ.de/dpa/saul/csi