USA:Eine "höllische Woche" für Biden

Lesezeit: 4 min

US-Präsident Joe Biden

Joe Biden tut mehr gegen die Coronapandemie in den USA als sein Vorgänger Donald Trump. Doch 40 Prozent der Menschen geben ihm die Schuld daran, dass sich die Lage verschlechtert.

(Foto: Anna Moneymaker/AFP)

Ein Jahr nach seinem Antritt hält die Mehrheit der US-Amerikaner Bidens bisherige Amtszeit für einen Fehlschlag. Statt Erfolgsbilanzen wird er wohl vor allem Abgesänge auf sich und seine Präsidentschaft lesen und hören. Woran das liegt.

Von Hubert Wetzel, Washington

Die vergangene Woche lief nicht gut für Joe Biden. Der Oberste Gerichtshof urteilte gegen die von ihm geplante Covid-Impfpflicht in Firmen. Die Regierungsstatistiker veröffentlichten die aktuelle Inflationsrate: sieben erschreckende Prozent. Und dann waren da Joe Manchin und Kyrsten Sinema, die ewigen Quälgeister im Senat, die wieder einmal ein Gesetz von Biden blockierten - in diesem Fall die Wahlrechtsreform. Manchin und Sinema sind zwar Demokraten, aber sie kippen trotzdem ständig Sand ins Getriebe von Bidens Regierungsmaschine, sodass die sich festfrisst.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Michael Bordt
Wissen
»Mit dem Atem gelangt man in die Gegenwart, ins Hier und Jetzt«
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
People reading books and walking; 100 Bücher fürs Leben
Die besten Bücher
Welches Buch wann im Leben das richtige ist
grüne flagge
Liebe und Partnerschaft
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Urlaub in Frankreich
Am Ende der Welt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB