BundestagswahlKeine Amtsinhaberin, kein Herausforderer, nur Möchtegerns

Lesezeit: 3 Min.

Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Armin Laschet treten am Sonntagabend in der ersten TV-Diskussion vor der Bundestagswahl gegeneinander an.
Olaf Scholz, Annalena Baerbock und Armin Laschet treten am Sonntagabend in der ersten TV-Diskussion vor der Bundestagswahl gegeneinander an. Getty; imago; dpa

Erstmals treten im Fernsehen drei statt zwei Bewerber ums Kanzleramt gegeneinander an. Nicht nur das zeigt, wie sehr sich die politische Landschaft verändert hat.

Von Nico Fried

Diesmal ist eigentlich alles anders, nur Peter Kloeppel nicht. Seit 2002 hat es im Bundestagswahlkampf Fernsehduelle gegeben, immer hat er eines moderiert. Kloeppel durfte schon ins Studio, als Angela Merkel noch Edmund Stoiber den Vortritt lassen musste. Und während sie nun nach 16 Jahren Kanzlerschaft genug hat, denkt Kloeppel mit seinen 62 Jahren noch nicht an Amtsverzicht. Deshalb wird er auch wieder moderieren, wenn am Sonntag bei RTL und ntv zum ersten Mal drei statt zwei Bewerber ums Kanzleramt gegeneinander antreten.

Zur SZ-Startseite

MeinungWahlkampf
:Land der Erschöpften

SZ PlusKommentar von Friederike Zoe Grasshoff

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: