Kristina Timanowskaja:"Ich bin sehr aufgewühlt und besorgt"

Krystsina Tsimanouskaya holds a press conference, PK, Pressekonferenz in Poland Photo: Piotr Molecki/East News Belarusia

Die Sprinterin aus Belarus möchte ihre Karriere in Polen fortsetzen.

(Foto: Piotr Molecki via www.imago-images.de/imago images/East News)

Nach ihrer Flucht aus Tokio spricht die belarussische Sprinterin Kristina Timanowskaja auf einer Pressekonferenz über den mutmaßlichen Entführungsversuch und ihre Entscheidung, Polen als neue Heimat zu wählen.

Von Silke Bigalke, Moskau

Es war der Anruf ihrer Großmutter, der Kristina Timanowskaja zur Flucht bewegte. Die Sprinterin saß schon im Auto zum Flughafen, wollte sich den Funktionären der belarussischen Delegation in Tokio beugen. Diese hatten sie gegen ihren Willen von ihren olympischen Rennen abgemeldet und am Sonntag packen geschickt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Fraktionssitzungen im Bundestag
Bundestag
Wie radikal ist die neue AfD-Fraktion?
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
Reden wir über Geld
"Die Bio-Elite verschärft die Ungleichheit"
mann,pool,muskulös,selbstverliebt,selfie,männer,männlich,schwimmbad,schwimmbecken,swimming pool,swimmingpool,muskeln,fot
Psychologie
"Menschen mit narzisstischer Struktur sind sehr gut darin, Teams zu spalten"
Dubai Collage Pandora
Pandora Papers
Gangster's Paradise: Warum Dubai einige der bekanntesten Kriminellen der Welt anzieht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB