bedeckt München 29°

Thyssenkrupp:Heavy Metal

ThyssenKrupp - Hochofen

"Komm mit mir ins Abenteuerland", sang die Band Pur für Thyssenkrupp, damals, Anfang des Jahrtausends, verband man mit dem Konzern vor allem Männer an Hochöfen im riesigen Duisburger Stahlwerk.

(Foto: Rolf Vennenbernd/picture alliance/dpa)

Thyssenkrupp wollte immer groß sein, wird aber ständig kleiner. Jetzt soll auch die Stahlsparte raus aus dem Konzern. Aber was ist Thyssenkrupp ohne Stahl? Und was passiert mit den Menschen, die dort seit Jahrzehnten arbeiten?

Von Thomas Fromm und Benedikt Müller-Arnold

Es ist ja immer noch so, dass Thyssenkrupp vor allem für Stahl steht. Aber es geht um viel mehr, es geht um Menschen und um Gefühle zum Beispiel. Als das Unternehmen im vergangenen Jahr seine vielleicht beste Geschäftssparte verkaufen musste, trauerten sie im hauseigenen Kasino-Verein. Natürlich, aber es half ja nichts. Der Konzern war schwer angeschlagen, und für die erfolgreiche Aufzugsparte zahlten Finanzinvestoren 17 Milliarden Euro.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Barbara Schöneberger moderiert ab 2022 'Verstehen Sie Spaß?'
Fernsehen
Die Bundes-Barbara
woman and young chihuahua in front of white background (cynoclub); Mafiaprinzessin Folge 1
Podcast
Die Mafiaprinzessin
Utøya, Cecilie Herlovsen
Attentat in Norwegen
Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Scarlett Johansson
Das Urteil könnte für Hollywood wegweisend sein
A little boy tries to open a window. Garden City South, New York, USA. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY CR_FRRU191112-229
Psychologie
Ich war nie gut genug
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB