Ukraine und Europäische Union:Lawrows Gehässigkeiten

Lesezeit: 4 min

Ukraine und Europäische Union: Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell besuchte am 5. Januar die Grenzregion zum von Separatisten besetzten ukrainischen Staatsgebiet.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell besuchte am 5. Januar die Grenzregion zum von Separatisten besetzten ukrainischen Staatsgebiet.

(Foto: Maksim Levin/REUTERS)

Die EU will in der Ukraine-Krise mehr als nur Zuschauer sein. Ihr Außenbeauftragter Josep Borrell telefoniert viel, doch sein Flehen um Aufmerksamkeit liefert Moskau eine Vorlage.

Von Matthias Kolb, Brüssel

Zu Jahresbeginn wollte Josep Borrell ein Zeichen setzen. Der EU-Außenbeauftragte flog in die Ostukraine und reiste mit Außenminister Dmytro Kuleba zum Grenzübergang in Stanyzja Luhanska, der die Ukraine von der "Volksrepublik Lugansk" trennt. Dort haben die von Russland unterstützten Separatisten das Sagen. Seit 2014, als der Krieg in der Ostukraine begann, hatte kein EU-Chefdiplomat die Front besucht, und Borrell versicherte, dass die EU weiter die volle Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine unterstützen werde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wehrpflichtige in Russland
"Tausende russische Soldaten kommen für nichts ums Leben"
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
grüne flagge
Dating
Diese grünen Flaggen gibt es in der Liebe
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
Healthy gut; Darmgesundheit
Essen und Trinken
»Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB