SZ-Podcast "Auf den Punkt" 29. März: Brexit-Day ohne Brexit

Der 29. März 2019 sollte eigentlich der "Brexit-Day" sein. Stattdessen stimmt das Parlament in London zum dritten Mal über Mays Brexit-Deal mit der EU ab. Wie ist es eigentlich so weit gekommen?

Der 29. März 2019 sollte eigentlich der "Brexit-Day" sein. Stattdessen stimmt das Parlament in London zum dritten Mal über Mays Brexit-Deal mit der EU ab. Der Austritt ist auf den 12. April oder den 22. Mai verschoben. Aber wie ist es eigentlich so weit gekommen? Und wie wurde der "Brexit-Day" zum "Doch-noch-nicht-Brexit-Day"?

Dazu gibt es in dieser Folge von "Auf den Punkt" Originaltöne aus den vergangenen zwei Jahren. Wie hat Angela Merkel auf das Referendum reagiert? Wir klang es als David Cameron, damals noch Premierminister, die Abstimmung angesetzt hat? Außerdem folgen Eindrücke zu den Debatten der vergangenen Wochen und der Abstimmung von Freitag.

Weitere Themen: Kosten für Hochrisiko-Fußballspiele, Waffenexporte der Bundesregierung, Vatikan und Kindermissbrauch.

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