Neuseeland:Die Grenzen der No-Covid-Strategie

BESTPIX - New Zealand Government Announces Extension To COVID-19 Alert Levels

Abstand halten allein genügt nicht mehr: maskierter Mann in Auckland, Neuseeland.

(Foto: Hannah Peters/Getty Images)

Zu Beginn der Pandemie galt Neuseeland als Erfolgsgeschichte. Wegen der strengen Regeln ist das Land weitgehend coronafrei geblieben. Aber auf ewig wird man sich nicht abschotten können.

Von Felix Haselsteiner, München/Auckland

Wer Neuseelands aktuelle Problematik verstehen möchte, sollte dieser Tage nach Manukau schauen. In dem kleinen Ort südlich der Großstadt Auckland begann am Freitag das erste Impf-Massenevent Neuseelands. Über drei Tage wollte die Regierung mindestens 15 500 Erstimpfungen durchführen, was gerade in Manukau eigentlich ein gern gesehenes Angebot sein sollte: South Auckland gilt als eine der ärmsten Regionen des Landes, wird unter anderem geprägt von schlechter medizinischer Versorgung und somit einer potentiell deutlich erhöhten Gefahr durch das Virus. Die Anmeldungen allerdings verliefen - milde ausgedrückt - schleppend.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Mittwochsportrait
Die Angst vor dem Abstieg
LGBT Lesbian couple love moments happiness concept; liebe freundschaft
Freundschaft und Liebe
"Ich bin mir sicher, dass das die stabileren Beziehungen sind"
Kurz Chat Teaserbilder
Österreich
"So weit wie wir bin ich echt noch nie gegangen"
Marie Nasemann Mimi Sewalski
Mode
So wird Ihr Kleiderschrank fair und nachhaltig
Finanzierung der Ampel-Pläne
Woher sollen die Milliarden kommen?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB