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Kommunen - Gera:Gera verlangt auch in Parks Mund-Nasen-Schutz

Corona
Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

Gera (dpa/th) - Die Stadt Gera macht das Tragen von Gesichtsschutz auch in Parks zur Pflicht. Damit geht Thüringens drittgrößte Stadt über die ab Freitag geltende landesweite Bestimmung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz in Geschäften und öffentlichem Nahverkehr hinaus.

Oberbürgermeister Julian Vonarb (parteilos) begründete diesen Schritt in einer Videobotschaft einerseits damit, dass die Zahl der Corona-Infektionen im Stadtgebiet zuletzt stärker gestiegen sei als im Rest Thüringens. Andererseits sei in den kommenden Tagen damit zu rechnen, dass sehr viele Menschen Erholung in den Parks suchten. Das gelte etwa für das einstige Bundesgartenschau-Areal an der Weißen Elster (Hofwiesenpark), den Küchengarten und den Botanischen Garten.

Eine entsprechende Allgemeinverfügung der Stadt wurde am Donnerstag veröffentlicht.

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