Wahl:Japans mächtigste Frau

Manche dachten, sie könne die Olympischen Spiele noch stoppen, aber das ist nicht so einfach. Nun ist Yuriko Koike krankgeschrieben.

Manche dachten, sie könne die Olympischen Spiele noch stoppen, aber das ist nicht so einfach. Nun ist Yuriko Koike krankgeschrieben.

(Foto: Kyodo News/AP)

Sie arbeitet bis zur Erschöpfung, ist offene Weltfrau und nationalistisch zugleich - und glänzt durch Abwesenheit: Tokios Gouverneurin Yuriko Koike könnte Japans erste Ministerpräsidentin zu werden.

Von Thomas Hahn, Tokio

Natürlich trägt Chiharu Araki eine Corona-Maske bei ihrem Wahlkampftermin vor dem Bahnhof Toritsu-Kasei im Tokioter Bezirk Nakano. Doch auch ohne sichtbares Lächeln schafft sie es, ihre unerschütterlich gute Laune zu zeigen. Die Vorsitzende der Tomin First no Kai, der Tokio-Bürger-First-Partei steht inmitten der Menschen, die die enge Kreuzung am Bahnübergang passieren, winkt, grüßt, verneigt sich. Manchmal läuft sie jemandem nach, um einen Flyer zu übergeben, der sie Hand in Hand mit der Gründerin der Tomin First zeigt, mit Tokios Gouverneurin Yuriko Koike.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Bilanz des gemeinsamen Impfzentrums von Region und Landeshauptstadt Hannover Am 27.09.2021 wird im Gemeinsamen Impfzent
Covid-Pandemie
Wer braucht die dritte Spritze?
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Merkel besucht Siemens in Amberg
16 Jahre Kanzlerin
Was Angela Merkel erreicht hat - und was nicht
Pilot über Kabul-Luftbrücke
"Wenn der Auftrag lautet zu landen, dann landen wir da"
Anna Wilken
Kinderwunsch
"Da schwingt immer mit: Ich bin selbst schuld"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB