Jan Hus beim Konstanzer Konzil:Ein Flammentod, der das Reich des deutschen Kaisers in Brand setzte

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Richental-Chronik 1464, Gebhard Dacher, Jan Hus auf dem Scheiterhaufen Konzil in Konstanz

Hinrichtung in Konstanz 1415: Der böhmische Theologe Jan Hus predigte Armut, rüttelte damit kräftig am Thron der Mächtigen - und landete, wie die Abbildung aus der Richental-Chronik von 1464 zeigt, während des Konzils auf dem Scheiterhaufen.

(Foto: Nationalbibliothek Prag)

Vor 600 Jahren endete das Konstanzer Konzil. Mit dem Justizmord, der dort an Reformator Jan Hus verübt wurde, begannen jahrhundertelange Religionskriege in Europa.

Von Heribert Prantl

Vor 600 Jahren endete das Konstanzer Konzil. Dieses Konzil war wohl die größte kirchliche und politische Versammlungen des Mittelalters, Konstanz war in den Jahren von 1414 bis 1418 das Zentrum Europas. Das Konzil in Konstanz beendete das große Schisma, die große abendländische Kirchenspaltung - und es legte den Keim für eine neue Spaltung. Bis zum Konstanzer Konzil hatten drei Päpste die Christenheit regiert.

Der Preis für die Einigung auf einen einzigen war hoch: Anstehende Kirchenreformen wurden vertragt; wären sie verwirklicht wurden, hätte das Martin Luthers Reformation hundert Jahre später vermutlich überflüssig gemacht. Vorweg einigten sich die Kirchenmächtigen in Konstanz auf den kleinsten gemeinsamen Nenner - sie statuierten ein Exempel an Jan Hus; sie verurteilten den charismatischen Prediger und Reformer als Ketzer.

Hus starb auf dem Scheiterhaufen. Das war der böse Auftakt zum Konzil, das war eine Tat, mit Auswirkungen bis in die Gegenwart. Der Justizmord an Jan Hus setzte das Reich in Brand; er war der Beginn der jahrhundertelangen Religionskriege in Europa und der Anfang vom Ende des Mittelalters.

Seine Schriften waren kurz vorher verbrannt worden. Nun stand er selbst im Scheiterhaufen: der Magister Johann Hus aus Prag, 45 Jahre alt, eine rostige Kette um den Hals, auf dem Kopf, zum Zeichen seiner Schande, eine Ketzermütze aus Papier, bemalt mit Teufeln. Rings um ihn, bis zum Kinn hoch aufgeschichtet, zwei große Fuhren Holzbündel, mit pechgetränktem Stroh vermischt.

"Dann zündete der Henker den Magister an. Er sang darauf mit lauter Stimme zuerst: Christus, Sohn des lebendigen Gottes, erbarme dich meiner, und als er zum dritten Mal begonnen hatte zu singen, schlug ihm der Wind die Flamme ins Gesicht, und also in sich betend und Lippen und Haupt bewegend, verschied er im Herrn. Im Augenblick der Stille aber, bevor er verschied, schien er sich zu bewegen, und zwar so lange, als man höchstens zwei oder drei Vaterunser sprechen kann."

So steht es im Augenzeugenbericht von Peter von Mladoniowitz, dem Schreiber des Ritters Jan von Chlum. Selbst die Hübschlerinnen und Huren, die sehr zahlreich waren im Konstanz des Konzils, bekreuzigten sich: "So stirbt kein Ketzer, so stirbt ein Heiliger."

Dieser Scheiterhaufenmord zu Konstanz hat die europäische Geschichte verändert; er war der Beginn der europäischen Religionskriege, die Jahrhunderte dauern sollten. "Erst da Hus tot war, wurden seine Gedanken richtig lebendig", schrieb später der Historiker Leopold von Ranke. Diese Gedanken waren reformatorisch, sie waren radikaler als einhundert Jahre später die von Martin Luther.

Radikaler als Luther

Hus nannte sich nach dem südböhmischen Dorf Husinec, nahe Prachatice in den südlichen Ausläufern des Böhmerwalds gelegen, wo er als Sohn eines Fuhrmanns aufgewachsen war. Im Jahr 1400 wurde er 29-jährig zum Priester geweiht, wurde Rektor der Bethlehemskapelle in der Prager Altstadt, dann Dekan und schließlich Rektor an der Prager Universität. An die dreitausend Predigten soll er in zehnjähriger Tätigkeit gehalten haben.

"Hus" heißt auf Tschechisch Gans - und also werden von ihm die Worte berichtet, die er angesichts des Scheiterhaufens gesagt haben soll: "Heute bratet ihr eine magere Gans. Aber über hundert Jahre werdet ihr einen Schwan singen hören, der sich aus meiner Asche erheben wird. Den sollt ihr ungebraten lassen."

"Hus" war ein volkstümlicher, ein begnadeter Prediger gegen den Ablasshandel. Er vertrat die Thesen des im Jahr 1384 verstorbenen Oxforder Theologielehrers John Wyclif, der den politischen Machtanspruch und die weltliche Herrschaft der Kirche, den Verkauf von Kirchenämtern und die Verehrung der Reliquien von Heiligen angeprangert hatte. Hus lehnte also den kirchlichen Feudalismus, den Großgrundbesitz der Kirchenfürsten und den Zölibat als biblisch nicht vorgegeben ab; er wollte eine arme Kirche - und er zeigte mit Fingern auf eine verkommene Geistlichkeit.

Hus gefiel nicht nur den kleinen Leuten, sondern auch den böhmischen Adligen, die darauf spekulierten, dass ihnen der weltliche Besitz der Kirche zufallen könnte. Hus lehrte, dass nicht Papst und Klerus, sondern die Gläubigen selbst die Kirche verkörpern. Das Trinken aus dem Kelch bei der Kommunion, das als Vorrecht der Priester galt, gestand Hus allen Gläubigen zu, also auch den Laien. Der "Laienkelch" wurde zum Symbol der hussitischen Bewegung. Der Kelch war auf ihren Fahnen abgebildet.

Verbrennen und auslöschen

Jan Hus stellte die erkannte Wahrheit und das von Gott erleuchtete Gewissen über menschliche und kirchliche Autorität. Das klingt noch heute sehr modern, da würde er vom Bischof noch heute scheel angeschaut; und das war damals revolutionär, das war eine Bedrohung für die Autokratie der so eng verbundenen weltlichen und kirchlichen Macht. Diese Bedrohung hat diese Macht damals, vor 600 Jahren, verbrennen und so auslöschen wollen.

"Als das Holz verbrannt war und immer noch eine Körpermasse dastand, die an der Kette um den Hals hing, stießen die Henker die Masse zusammen mit der Säule zu Boden, belebten das Feuer weiter, und zwar mit einer dritten Holzfuhre und verbrannten die Masse vollständig. Und als sie sein Haupt fanden, teilten sie es mit einer Stange in Stücke und warfen es wieder ins Feuer.

Da sie aber unter den inneren Organen sein Herz gefunden hatten, spitzten sie eine Stange nach der Art eines Spießes an und befestigten am Ende das Herz, brannten es besonders und schüttelten es beim Verbrennen mit Stangen und machten schließlich die ganze Masse zu Asche. Und auf Geheiß warfen die Henker sein Hemd zusammen mit den Schuhen ins Feuer und sagten dabei: 'damit das die Böhmen nicht etwa wie Reliquien halten'."

So schildert es der Protokollant. Die Henker schaufelten sodann die Asche auf einen Wagen und schütteten die Ladung in den Rhein. Es sollte nichts übrig bleiben vom Ketzer und seiner Lehre.

Die Hussiten stellten Heere auf und unternahmen Raubzüge in die benachbarte Oberpfalz

Das geschah am 6. Juli 1415. Die Flammen des Scheiterhaufens in Konstanz aber setzten das ganze Reich in Brand, die Grausamkeit von Konstanz gebar zigtausend neue Grausamkeiten.

Als am 30. Juli 1419 einige katholische Ratsherren vom Prager Neustädter Rathaus aus eine hussitische Prozession mit Steinen bewarfen, stürmte die aufgebrachte Menge das Gebäude, und warf Bürgermeister, Ratsherrn und Gerichtsdiener aus den Fenstern hinaus - in die Spieße der darunter wartenden Menge.

Es war dies der erste Prager Fenstersturz, weitere folgten. Und König Wenzel regte sich darüber so auf, dass ihn im August der Schlag traf. Die Böhmen erhoben sich gegen König und Amtskirche, gegen die Klöster, gegen die Bischofs- und die Adelssitze. So begannen die Hussitenkriege, so begannen die europäischen Religionskriege.

Die Hussiten stellten Heere auf und unternahmen Raubzüge zumal in die benachbarte Oberpfalz, um die eigene Versorgung in den Kriegen zu sichern. Das Reich und der Kaiser wiederum führten zahlreiche Kreuzzüge gegen Böhmen und die Hussiten, die sie fast alle ziemlich schmählich verloren.

Im Herbst 1414 begann die Reise des vom Papst gebannten Magisters Jan Hus von Prag nach Konstanz, wo er seine Thesen verteidigen wollte. Kaiser Sigismund hatte ihn in einem Brief zum Konzil eingeladen, unter "seinen und des Heiligen Reiches Schutz" gestellt und feierlich versichert, er könne "frei durchreisen, verweilen und zurückkehren".

Der schwache Kaiser hielt das Versprechen nicht; die Kirche machte ihm klar, dass der Mann aus Prag auch für ihn gefährlich war, weil der zum Widerstand und Ungehorsam gegenüber kirchlichen wie weltlichen Obrigkeiten aufriefe. Demjenigen, der in Todsünde lebt, so lehrte Hus nämlich, sei kein Gehorsam zu schulden. Die katholische Kirche enthob den Kaiser aller moralischen Skrupel, indem sie ein Wort, das man einem Ketzer gegeben habe, für unverbindlich erklärte.

"Niemand ist Prälat oder Herr, wenn er sich im Stand der Sünde befindet"

Die Anreise des Jan Hus nach Konstanz gestaltete sich noch äußerst freundlich; in der benachbarten Oberpfalz wurde der Magister geradezu begeistert empfangen. Im oberpfälzischen Bärnau, an der böhmischen Grenze gelegen (heute Landkreis Tirschenreuth) wurde er vom Pfarrer und seinen Vikaren auf das liebenswürdigste begrüßt und in den Pfarrhof komplimentiert, wo man ihm, noch bevor man sich in theologische Gespräche vertiefte, einen großen Humpen Wein kredenzte.

Fünfzig Personen begleiteten Hus, darunter böhmische Adelige, die für seine Sicherheit bürgen sollten. In einem Brief aus Nürnberg an seine Prager Freunde nennt Hus die einzelnen Stationen der Reise: Von Bärnau ging es über Neustadt/Waldnaab, Weiden und Sulzbach nach Hirschau, von dort weiter über Hersbruck nach Nürnberg. Im oberpfälzischen Kohlberg wurde soeben zur Erinnerung an die Reise des Magisters Hus am evangelischen Gemeindehaus eine Gedenktafel angebracht.

Es war dies nicht einfach eine Anreise nach Konstanz, es war ein Triumphzug in den Tod. "Wisset", so schrieb er seinen Freunden, "dass ich niemals mit einer über den Kopf gezogenen Kapuze, sondern unbedeckt und offenen Antlitzes reiste." Es war eine Predigt- und Aufklärungsreise. Hus proklamierte und disputierte, und die Leute liefen ihm in Scharen zu.

Hohn Wiclif, Jan Hus, Martin Luther

Auf dem Holzschnitt aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts wird die Flamme des wahren christliche Glaubens von John Wyclif an Jan Hus weitergegeben, der sie seinerseits an Luther weiterreicht. Während der Heilige Geist über den Wolken schwebt, entzündet sich an der Heldenfackel des Glaubens symbolisch die Zukunft.

(Foto: Süddeutsche Zeitung Photo)

Die hussitischen Ideale hatten ihre Anhänger auch in der oberpfälzischen Geistlichkeit - aber die Reaktion der Amtskirche war brutal: Im Frühjahr 1421 wurde in Regensburg der Kaplan Ulrich Grünsleder, ein gebürtiger Vohenstraußer, auf Befehl von Bischof Albert III. auf dem Regensburger Domplatz verbrannt, weil er die Schriften von Jan Hus übersetzt und verbreitet und dessen Hinrichtung auf dem Konzil in Konstanz getadelt hatte.

Zwei Jahre nach Grünsleders Tod wurde in Regensburg der Priester Heinrich Rathgeb aus Gotha vor das Inquisitionsgericht gestellt. Zu seiner Verurteilung zum Tod auf dem Scheiterhaufen führte unter anderem sein Bekenntnis zum hussitischen Satz, der auf Wyclif zurückgeht: "Nullus est praelatus vel dominus" - niemand ist Prälat oder Herr, wenn er sich im Stand der Sünde befindet.

"Es ist schon erstaunlich und kommt nicht von ungefähr", so heißt es in einem Aufsatz von Werner Perlinger in der Zeitschrift Die Oberpfalz , dass damals "die Bevölkerung trotz der kriegerischen Drangsale im Grenzbereich zunächst den Ansichten des Jan Hus und somit auch dieser Bewegung zugeneigt war."

Vom christlichen Kommunismus zum kommunistischen Marxismus

Unter den Wirren der Hussitenkriege hat die Oberpfalz so gelitten, dass sie sich bis heute ins Bewusstsein eingebrannt haben. Noch in den Sechzigerjahren gehörte dort zum Stoff der Heimatkunde in der Volksschule die Erzählung, dass die Hussiten bei einem ihrer Raubzüge in die Oberpfalz den Ortspfarrer gefangen gesetzt, an ihren Wagen gekettet und bis nach Taus in Böhmen verschleppt haben.

In diesem böhmischen Taus/Domažlice erlitten die deutschen Fürsten, vom päpstlichen Gesandten Julian Caesarini zum Kreuzzug gegen "die böhmischen Ketzer" aufgerufen, 1431 ihre schmählichste Niederlage: Prokop der Große, Heerführer der Taboriten, einer fundamentalistischen Richtung der Hussiten, schlug - so die historischen Lexika - das Reichsheer vernichtend.

Die Wahrheit ist die: Der Markgraf von Brandenburg als Führer des Kreuzzugs flüchtete vor den Hussiten kampflos und panikartig über Furth zurück nach Bayern. Diese Panik hatte einen Grund: Die Gräuel, die das Kreuzfahrerheer zuvor an der böhmischen, auch an der nicht hussitischen christlichen Bevölkerung angerichtet hatte.

Die Schlacht bei Taus, die also keine Schlacht, sondern eine große Flucht war, bildet seit 1952 den historischen Hintergrund des Drachenstich-Festspiels in Furth im Wald. Nur ein einziges Mal wurden die Hussiten besiegt - 1433 in der Schlacht bei Hiltersried.

Diese Schlacht, die keine sehr große war, auf jeder Seite kämpften unter tausend Mann, ist der Hintergrund des Freilichtspiels in Neunburg vorm Wald, das den Namen "Vom Hussenkrieg" trägt. Besiegt hat sich die hussitische Bewegung dann selbst, im Kampf zwischen den gemäßigten Kalixtinern und den radikalen Taboriten, die eine Art christlichen Urkommunismus leben wollten.

Jan Hus ist die eine große Figur der böhmischen Geschichte, der Heilige Johannes von Nepomuk ist die andere. Nach der Legende habe der Priester dem König Wenzel nicht preisgeben wollen, was dessen der Untreue verdächtigte Frau ihm in der Beichte anvertraut habe. Deshalb habe Wenzel ihn foltern und von der Prager Karlsbrücke ins Wasser stürzen lassen.

Der Märtyrer des Beichtgeheimnisses wurde zwanzig Jahre vor Jan Hus ermordet. Als man Jahrhunderte später sein Grab öffnete, fand man, so die Sage, im Totenschädel völlig unversehrt die Zunge, an deren Schweigen die Gewalt des Königs zuschanden gekommen war. Auf der Karlsbrücke steht seitdem ein Standbild Nepomuks, der 1729 heiliggesprochen wurde. Das Antlitz des Heiligen, von dem nie ein Bild überliefert wurde, trägt die Züge des Jan Hus.

Die Entdeckung Amerikas 1492 gilt gemeinhin als die Wende zwischen Mittelalter und Neuzeit. Durch dieses spektakuläre Ereignis wird die andere Umwälzung verdeckt- die 1414/15 begann, als in Konstanz Jan Hus der Prozess gemacht wurde. Hus gab dem europäischen Denken jene Richtung, die über Luther und Calvin in die Gegenwart führt. Er steht für den Aufstand des Gewissens gegen die Macht.

Es gab im Mittelalter, außer ganz vereinzelten Ausnahmen, keine Ketzer, die nicht christlich sein wollten

Seit Jan Hus ist die Geschichte Mitteleuropas eine Geschichte der Glaubenskämpfe - "nach 1945 selbst noch in der Abwendung von Gott", wie der Publizist und Böhmen-Kenner Jürgen Serke schreibt: Der christliche Kommunismus der Taboriten, der Teil der hussitischen Bewegung war, habe schließlich hin zum kommunistischen Marxismus geführt.

Der Hussitismus war eine christliche Reformbewegung. Der große Mittelalterforscher Herbert Grundmann hat schon in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts die sogenannten Ketzer und Sekten des Mittelalters, die Hussiten zumal, "gleichsam als Seitentriebe und Verzweigungen des mittelalterlichen Christentums" verstanden: "Denn es gab im Mittelalter, außer ganz vereinzelten Ausnahmen, keine Ketzer, die nicht christlich sein wollten, ja die besseren, die guten und wahren Christen zu sein beanspruchten." Hus war ein radikaler Christ.

"Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir, Amen": So hat, gut hundert Jahre nach Hus, auf dem Konzil zu Worms Martin Luther gesprochen. In der Innenstadt von Worms steht seit 1868 ein monumentales Luther-Denkmal, das daran erinnert.

Zu Füßen Luthers sitzen vier Vor-Reformatoren, welche die europäische Dimension der Reformation repräsentieren: Petrus Waldus aus Frankreich, John Wyclif aus England, Johannes Hus aus Böhmen und Hieronymus Savonarola aus Italien. Mit beiden Händen hält Hus das Kreuz umklammert, in dessen Betrachtung er mit ernster Miene versunken ist.

Der Autor, ein gebürtiger Oberpfälzer, war im Jahr 2014 Schirmherr des historischen Burgfestspiels "Vom Hussenkrieg" in Neunburg vorm Wald. Der Text wurde erstmals veröffentlicht in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 8. November 2014

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