bedeckt München 28°

Ungarn:Pekings Einfallstor nach Europa

Protest against Chinese Fudan University campus in Budapest

Viktor Orbán als Mao Zedong: Ein Demonstrant mit Plakat beim Protest gegen die geplante Fudan-Universität.

(Foto: Bernadett Szabo/REUTERS)

Der geplante Bau einer chinesischen Universität für überwiegend chinesische Studenten in Budapest mobilisiert die Opposition gegen Ministerpräsident Viktor Orbán. Viele haben Angst vor einer Schuldenfalle und dem Einfluss der autoritären Macht aus Fernost.

Von Cathrin Kahlweit, Budapest

Am Ufer der Donau liegt ein rostiger Kahn, Mohnblumen und Heckenrosen stehen zwischen Holunder, und quer über die riesige Wiese ziehen sich die Relikte einer aufgelassenen alten Markthalle. Die Fenster sind zersplittert, zerrissene Vorhänge wehen im Wind. Das Gelände im Osten der ungarischen Hauptstadt Budapest gilt als super Bauland; eine U-Bahn ist geplant, man sieht die Hügel von Buda und das neue, fast fertige Hochhaus der staatlichen Ölfirma MOL, und eigentlich sollten hier entlang des Flusses Wohnheime für einkommensschwache, ungarische Studenten entstehen. Sollten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
A view of the city skyline from Westhaven in Auckland
Immobilien
Hauspreise steigen weltweit rasant
Wirtschaft
Wird München das neue Silicon Valley?
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
ERÖFFNUNG DER 39. TAGE DER DEUTSCHSPRACHIGEN LITERATUR
Bachmannpreis
"Man kann es nicht mit Einschaltquoten rechtfertigen"
Coins sorted by value Copyright: xAlexandraxCoelhox
Geldanlage
Warum ETF-Anleger jetzt aktiv werden müssen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB