DDR:Von wegen, die DDR war nur grau

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DDR: Der Film "In einem Land, das es nicht mehr gibt" rückt starke Frauen in den Mittelpunkt. Es geht um Ästhetik und um das "ganz normale Leben", das es ja auch gegeben hat in der Diktatur. Hier eine Szene mit Suzie (Marlene Burow) und ihren Kolleginnen. Links steht Gisela (Jördis Triebel).

Der Film "In einem Land, das es nicht mehr gibt" rückt starke Frauen in den Mittelpunkt. Es geht um Ästhetik und um das "ganz normale Leben", das es ja auch gegeben hat in der Diktatur. Hier eine Szene mit Suzie (Marlene Burow) und ihren Kolleginnen. Links steht Gisela (Jördis Triebel).

(Foto: Peter Hartwig)

Die Regisseurin Aelrun Goette erzählt von kleinen Fluchten, von Mode, Schönheit und starken "Ostweibern". Ihr Film ist eine Einladung, genauer auf den Staat zu schauen, den es nicht mehr gibt.

Von Renate Meinhof, Berlin

Das Ende muss der Anfang sein, dieser Satz von der Freiheit am Schluss des Films, der einem lange nachgeht. "Entweder du bist frei, dann bist du's überall", sagt Rudi ohne große Bewegung in der Stimme, "oder du bist es nicht. Dann nützt dir auch der Westen nichts."

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