18. März 2014: Russlands Präsident Wladimir Putin weist die Vereinigung der Republik Krim und der dortigen Hafenstadt Sewastopol mit der russischen Föderation an. Es werde zwei neue Subjekte Russlands geben, sagt Putin bei einer Rede an die Nation im Kreml. Die große Mehrheit der Russen und der Krim-Bewohner sei dafür. "Nur das Volk ist der Quell aller Macht." Putin bezeichnet das international nicht anerkannte Krim-Referendum über einen Anschluss der zur Ukraine gehörenden Halbinsel an Russland als "überzeugend". Es sei demokratisch und im Einklang mit internationalem Recht abgelaufen. Putin verteidigt das Vorgehen Russlands in dem Konflikt und richtet schwere Vorwürfe an die Ukraine. "Es gibt keine legitimierte Macht in der Ukraine."

Bild: Reuters 7. April 2014, 18:542014-04-07 18:54:25 © SZ.de/dpa/ksk/mest/kfu/mike/mati