Bundeswehr in Mali:Plötzlich raste ein Pick-up mit Sprengstoff auf sie zu

Lesezeit: 3 min

Bundeswehr in Mali: Kämpfen mit den Folgen des Anschlags auf ihre Soldatinnen und Soldaten in Mali vor einem Jahr: Major Dirk P. (l.) und Hauptmann S. vom Objektschutzregiment "Friesland".

Kämpfen mit den Folgen des Anschlags auf ihre Soldatinnen und Soldaten in Mali vor einem Jahr: Major Dirk P. (l.) und Hauptmann S. vom Objektschutzregiment "Friesland".

(Foto: Mike Szymanski)

Ein Selbstmordattentäter verletzte vor einem Jahr in Mali zwölf deutsche Soldaten. Bis heute leiden sie an den Folgen. Zwei aus der Einheit erzählen, wie schwer es ist, in den Dienst der Bundeswehr zurückzukehren.

Von Mike Szymanski, Schortens

Für Hauptmann S., Soldat beim Objektschutzregiment "Friesland" der Luftwaffe, ist der 25. Juni 2021 ein Tag, der gleichermaßen "alles und nichts" verändert hat. Nichts verändert, weil er immer noch Soldat ist und weiter mit seinem Verband dafür sorgt, dass die Truppe etwa im Auslandseinsatz Flughäfen absichert oder sie, wenn nötig, betreibt. Die Objektschützer sind quasi die Bodentruppe der Luftwaffe, so war S. im Juni vor einem Jahr als Zugführer mit seinen Frauen und Männern im Mali-Einsatz.

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