Bilanz: Drei Wochen Libyen-KriegKein Ende in Sicht

Als die ersten Bomben fallen, sprechen die Alliierten von ein paar Tagen - inzwischen fliegen die Nato und ihre Verbündeten seit drei Wochen Angriffe gegen Gaddafi. Die Lage der Rebellen hat sich nicht merklich gebessert - und alle Beteiligten suchen nach einem Ausweg.

Als die ersten Bomben fallen, sprechen die Alliierten von ein paar Tagen, inzwischen fliegen sie seit drei Wochen Angriffe gegen Gaddafi. Die Lage der Rebellen hat sich nicht merklich gebessert - und ein Ende der Intervention ist nicht absehbar. Eine Bilanz in Bildern.

Zunächst sieht es so aus, als würden das Flugverbot und die Luftangriffe, zu denen sich die internationale Allianz nach langen Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat durchgerungen hatte, den Rebellen auf ihrem Vormarsch in Richtung der libyschen Hauptstadt Tripolis den Weg frei machen. Zunächst übernehmen die USA die Führung des Einsatzes. In Bengasi, der Hochburg der Aufständischen im Osten des nordafrikanischen Landes, feiern die Menschen schon ihre Befreiung.

Bild: dpa 8. April 2011, 17:232011-04-08 17:23:30 © sueddeutsche.de/isch/leja/mati