Aung San Suu Kyi190 Jahre Haft im Hausarrest

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Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird mit immer neuen Strafen überzogen.
Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird mit immer neuen Strafen überzogen. Alexei Nikolsky/imago

Myanmars Ex-Regierungschefin Aung San Suu Kyi soll ihre Strafen zu Hause verbüßen dürfen. Was wie ein freundliches Angebot der Junta wirkt, soll international wohl von anderen Problemen im Land ablenken.

Von David Pfeifer, Bangkok

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Man kann es als Friedensangebot werten, dass Min Aung Hlaing, Chef der Junta in Myanmar, in Erwägung zieht, Aung San Suu Kyi aus dem Gefängnis in den Hausarrest zu entlassen, sobald alle Urteile gegen sie gefällt worden sind. Im Juni war sie in ein Gefängnis in der Hauptstadt Naypyidaw verlegt worden, wo sie in Einzelhaft sitzt.

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