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Leute: Die Darstellerin Drew Barrymore bezeichnet sich als "aufrichtige Freundin" von Britney Spears.

Die Darstellerin Drew Barrymore bezeichnet sich als "aufrichtige Freundin" von Britney Spears.

(Foto: Christopher Smith/dpa)

Drew Barrymore sieht biografische Parallelen zu Britney Spears, George Clooney ist froh, dass er kein Actionstar ist, und Lilly Blaudszun twittert wieder.

Drew Barrymore, 47, Schauspielerin, fühlt sich mit Britney Spears, 40, sehr verbunden. In der "Tonight Show" von Jimmy Fallon sagte Barrymore, sie finde in Spears' Biografie "einige Parallelen, die in ihren Umständen einzigartig" sind. Sowohl Spears als auch Barrymore waren bereits als Kinder Stars und haben mittlerweile keine einfachen Beziehungen zu ihren Familien. Im vergangenen Herbst erst hatte Spears erreicht, dass ihr Vater als Vormund abgesetzt wurde. Damals habe sie Kontakt zu ihr aufgenommen, erklärte Barrymore in der Fernsehshow. Jetzt seien beide "aufrichtige Freundinnen".

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(Foto: Georg Hochmuth/dpa)

George Clooney, 61, Schauspieler, ist froh, dass er kein Actionstar geworden ist. "Dieser relativen Erfolglosigkeit habe ich meine Freiheit zu verdanken, machen zu dürfen, was ich will", sagte Clooney dem Magazin Esquire. "Wenn einer meiner Actionfilme megaerfolgreich gewesen wäre, hätte ich bis ans Ende meiner Tage solche Filme drehen müssen." Mit Blick auf Einspielergebnisse seien unter seinen Werken nicht so viele große Erfolge gewesen, so Clooney. Das sei aber das Beste, was ihm habe passieren können.

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(Foto: Bernd Thissen/dpa)

Joe Bausch, 69, Schauspieler, will gerne noch ein paar Jahre als Rechtsmediziner im Kölner "Tatort" arbeiten. "Solange ich noch bei der Leiche niederknien kann und alleine ohne fremdes Zutun wieder hochkomme, will ich das machen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. In diesem Jahr feiert der "Tatort" mit den Ermittlern Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) 25-jähriges Bestehen. "Solange die dabei sind und noch ein Gerichtsmediziner gebraucht wird, werde ich mit rumtapern", erklärte Bausch.

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(Foto: Stefan Sauer/dpa)

Lilly Blaudszun, 21, SPD-Influencerin, twittert wieder. "Es gibt eine Zeit zu rennen und es gibt eine Zeit zu ruhen", schreibt sie nach einjähriger Pause auf ihrem Twitter-Account. Sie habe nun genug geruht. Mehr als 2000 ihrer Follower kennzeichneten den Tweet mit "Gefällt mir". Blaudszun hatte den Landtagswahlkampf von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern mitgestaltet und auch die SPD-Bundespartei in Fragen rund ums Internet beraten. Kurz nach der Landtagswahl im September 2021 hatte sie ihren Twitter-Account mit mehreren Zehntausend Followern jedoch abgeschaltet und erklärt, sich auf ihr Jurastudium zu konzentrieren.

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(Foto: dpa)

Samantha Cristoforetti, 45, italienische Astronautin, wird bald als erste Frau aus Europa Kommandantin auf der Raumstation ISS sein. "Ich fühle mich durch meine Berufung auf den Kommandantenposten geehrt und freue mich, von der Erfahrung, die ich im All und auf der Erde gemacht habe, zu zehren, um ein sehr fähiges Team im Orbit zu leiten", zitierte die Europäische Raumfahrtagentur Esa Cristoforetti in einer Mitteilung. Die Astronautin soll den Posten in zwei Wochen übernehmen. Kommandantinnen und Kommandanten auf der Raumstation müssen unter anderem dafür sorgen, dass die Crew zusammenhält und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen auf der Erde gut klappt.

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