SZ-Serie "Reden wir über Liebe":"Der Weg zurück ins Bett steht immer offen"

Lesezeit: 5 min

SZ-Serie "Reden wir über Liebe": "Pandaisierung des Geschlechtslebens" nennt es Wilhelm Schmid, wenn Paare keine Energie für Erotik mehr haben.

"Pandaisierung des Geschlechtslebens" nennt es Wilhelm Schmid, wenn Paare keine Energie für Erotik mehr haben.

(Foto: Illustration Jessy Asmus)

Zu viel Stress, zu wenig Sex - die Energie reicht bei vielen Paaren gerade noch für Netflix. Der Philosoph Wilhelm Schmid erklärt, warum oft schon nach neun Monaten der Sex weniger wird und was man dagegen tun kann.

Interview von Violetta Simon

Es ist wohl kaum zu vermeiden, dass Paaren mit der Zeit die Erotik abhandenkommt. In seinem Buch "Sexout" beschreibt der Philosoph Wilhelm Schmid, 67, zehn unterschiedliche Wege, diesem Problem zu begegnen. Unter anderem, indem man kein Problem darin sieht. "Den meisten Druck machen wir uns selbst, statt zu überlegen, was uns gerade guttun würde", sagt der vierfache Familienvater, der in seiner Zeit als philosophischer Seelsorger in einem Schweizer Krankenhaus einiges über Ängste und Wünsche der Menschen gelernt hat. Ein Gespräch über Trägheit, den Erotikkiller Netflix - und was das mit dem Sexleben von Pandabären zu tun hat.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Literatur
"Ich sagte zu meinen Studenten, Sex - wisst ihr, was das ist?"
Corona
"Wir werden die Wiesn bitterböse bereuen"
Mornings; single
Liebe und Partnerschaft
»Was, du bist Single?«
Psychologie
"Vergiftete Komplimente sind nicht immer leicht erkennbar"
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB