OsnabrückForschungsprojekt untersucht organisierte Kriminalität

Arndt Sinn, Rechtswissenschaftler der Universität Osnabrück steht vor einer Bücherwand.
Arndt Sinn, Rechtswissenschaftler der Universität Osnabrück steht vor einer Bücherwand. Friso Gentsch/dpa/Archiv

Ein neues Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück befasst sich mit der Organisierten Kriminalität. In den kommenden drei Jahren soll ein umfassendes...

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Osnabrück (dpa/lni) - Ein neues Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück befasst sich mit der Organisierten Kriminalität. In den kommenden drei Jahren soll ein umfassendes Lagebild erstellt werden und ein Programm zum Aufspüren von Verhaltensweisen von organisierter Kriminalität im Internet entwickelt werden.

„Entscheidend ist es, dem Wandel der Zeit gerecht zu werden und den Blick für die gegenwärtigen Entwicklungen und Bedrohungen im Bereich der Organisierten Kriminalität zu schärfen“, sagte Projektleiter Arndt Sinn. Mit den Ergebnissen wolle man die Bedrohung dieser Kriminalität auf die Bevölkerung abschätzen.

Bei dem Projekt arbeiten Vertreter aus Wissenschaft und Praxis, wie verschiedene Landeskriminalämter und Staatsanwaltschaften aus ganz Deutschland mit. Gefördert wird es aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es ist das bislang größte Projekt dieser Art in Deutschland.

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