Michelle Obama bei OlympiaKnuddeln für den Präsidenten

Sie knuddelt David Beckham, herzt Kobe Bryant und jubelt mit Serena Williams: Präsidentengattin Michelle Obama erweist sich bei den 30. Olympischen Spielen als First Lady der Herzen - und als wirksamste Wahlkampfwaffe ihres Mannes.

Sie knuddelt David Beckham, herzt Kobe Bryant und jubelt mit Serena Williams: Präsidentengattin Michelle Obama erweist sich bei den 30. Olympischen Spielen wieder einmal als First Lady der Herzen - und als wirksamste Wahlkampfwaffe ihres Mannes.

Daumen drücken fürs Team USA: Michelle Obama ist der prominenteste Fan der amerikanischen Nationalmannschaft und schwor die Athleten im Trainingsgelände persönlich auf die Wettkämpfe ein: "Versuchen Sie, Spaß zu haben. Versuchen Sie, zwischendurch auch einmal durchzupusten. Okay, Sie sollen auch gewinnen. Denn gewinnen ist gut."

Gekleidet war die First Lady patrotisch - in den Farben der amerikanischen Flagge. Mit dem Besuch im Athletendorf erfüllte sich die 48-Jährige einen Kindheitstraum: "Ich komme mir vor wie in einer anderen Welt. Es gehört zu meinen schönsten Erinnerungen, dass ich mir früher Olympia im Fernsehen angeschaut habe."

Bild: AFP 30. Juli 2012, 16:562012-07-30 16:56:36 © Süddeutsche.de/jst/vs