Prozess gegen Arafat Abou-Chaker:"Das ist absoluter Kokolores"

Lesezeit: 4 min

Prozess gegen Arafat Abou-Chaker: Eine Tondatei, die ein Treffen zwischen Bushido und Abou-Chaker dokumentiere, sei eindeutig manipuliert, sagt Bushido im Zeugenstand.

Eine Tondatei, die ein Treffen zwischen Bushido und Abou-Chaker dokumentiere, sei eindeutig manipuliert, sagt Bushido im Zeugenstand.

(Foto: Monika Skolimowska/dpa)

Seit zwei Jahren versucht die Berliner Justiz, gegen Arafat Abou-Chaker und seine Brüder vorzugehen. Mit bislang mäßigem Erfolg. Und jetzt gerät auch noch Kronzeuge Bushido unter Druck.

Von Verena Mayer, Berlin

Im großen Schwurgerichtssaal des Berliner Landgerichts wiederholt sich seit zwei Jahren folgende Szene: Arafat Abou-Chaker, Chef der gleichnamigen Großfamilie, schlurft in T-Shirt und Jogginghose zur Anklagebank und fläzt sich zu seinen drei Brüdern, die ebenfalls angeklagt sind. Dort sitzt er dann mehr oder weniger aufmerksam und verfolgt, was die Staatsanwaltschaft gegen ihn in der Hand hat. Oder er hört seinem früheren Geschäftspartner zu, dem Musiker Bushido, der so etwas wie ein Stammgast im Zeugenstand ist.

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