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Architektur:Der Traum vom Haus im Grünen

"Insgesamt stecken hier einen Tacken weniger als zwei Millionen drin", sagt Wolfgruber.

(Foto: Harry Wolfsbauer)

Jens Wolfgruber ist vor der Enge der Stadt aufs Land geflüchtet und hat einen alten Bauernhof als Wohn- und Arbeitshaus hergerichtet. Über energieeffizientes Renovieren, sechs Jahre Arbeit und wie er es geschafft hat, sich mit dem Denkmalschutz zu einigen.

Von Florian Zick

Ein paar Dinge sind auch in seiner eigenen Wohnung noch zu machen. Der Schlitz in der Esszimmerwand: Da gehört noch ein Lichtschalter hin. Und das kleine Baumateriallager gegenüber von der Küche: Das bleibt auf lange Sicht sicher auch nicht so notdürftig verdeckt. Aber mit der Discokugel an der Decke, dem Klavier im Flur und den modernen Lampen über der Küchenzeile sieht das alles schon ganz wohnlich aus - fast wie in einem Loft. Gar nicht jedenfalls so, als stünde man inmitten der Tenne eines alten Bauernhofs.

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