Tresor-Anlage in der Brienner Straße:Wo Münchens Schätze sicher sind

Lesezeit: 4 min

Tresor-Anlage in der Brienner Straße: Pin-Nummer, Karte, Fingerabdruck - wer an den Inhalt seines Schließfachs will, muss einige Sicherheitsvorkehrungen überwinden.

Pin-Nummer, Karte, Fingerabdruck - wer an den Inhalt seines Schließfachs will, muss einige Sicherheitsvorkehrungen überwinden.

(Foto: Florian Peljak)

Spezialbeton, Roboter und Krypto-Verschlüsselung: In München eröffnet demnächst Deutschlands größter 24-Stundentresor. Er gilt als einer der sichersten der Stadt. Ein Besuch einer Hochsicherheitswelt.

Von Philipp Crone

Slubb. So klingt der Beginn eines Mini-Abenteuers an der Brienner Straße 12. So klingt es, wenn die Scheckkarte eingesaugt wird und der Kunde auf dem Display "Bitte warten" liest. Fünf Sekunden später macht es Klick in der Tür, sie geht auf und gibt den Blick frei auf eine Szenerie, die man am ehesten als Schließfach-Happening bezeichnen könnte. Betonwände, hinten ein goldschimmernder abgerundeter Kasten, vorne ein Empfangstresen, dahinter die Ware: Vorzeige-Schließfächer in drei verschiedenen Größen und ein Musterstück aus der Wand des neuen Riesentresors der Firma Trisor.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Muskeln Stil
Älterwerden und Fitness
Kraftakt
Digitale Währungen
Der Krypto-Crash
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Exhausted woman hard working at office; Uma Naidoo
Gesundheit
»Frittierte Kost verändert die Nervenbahnen«
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB