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Christopher-Street-Day in München:Livestream statt Parade

Wo sonst Tausende Feiernde durch die Stadt ziehen, stehen lediglich kleine Gruppen von Demonstranten. Der Christopher-Street-Day zeigt sich in Corona-Zeiten von einer anderen Seite.

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Quelle: Robert Haas

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Der "Crew New York Club" mit seinem Infostand in der Sendlinger Straße. In diesem Jahr sieht der Christopher-Street-Day (CSD) anders aus als üblich.

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Auch am Marienplatz gibt es Infostände statt einer Parade.

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Unter dem Motto "Gegen Hass. Bunt, gemeinsam, stark!" machen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender an diesem Samstag dennoch auf ihre Rechte aufmerksam.

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Der CSD besinne sich in diesem Jahr zurück auf den Kern des politischen Protests, sagte ein CSD-Sprecher. Statt Party gebe es vielmehr stillen Protest.

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An etwa 50 Standorten in der Innenstadt haben sich laut dem CSD-Sprecher jeweils sechs Demoteilnehmer versammelt, um mit Plakaten auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Auch die Münchenstift beteiligt sich an dem Protest.

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Im Zentrum des diesjährigen Münchner Christopher-Street-Days steht ein Livestream. Dort werden Gesprächsrunden, Livemusik, Kurzfilme und Modeschauen gezeigt.

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Auch Drag Queen Pina Colada war im Livestream zu sehen.

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Im Livestream kommen auch die politischen Forderungen der Veranstalter ausführlich zur Sprache. So betonen die Teilnehmer etwa, dass sie keine Sonderbehandlung möchten, sondern fordern gleiche Rechte für alle - unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung.

© SZ.de/syn

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