Musik in der Corona-Krise:Wie ein Intendant sein Haus durch die Krise steuert

Lesezeit: 5 min

Thomas E. Bauer

"Die Förderung fällt, gemessen an der Zahl der Konzerte und Zuhörer, eher bescheiden aus", sagt Thomas E. Bauer.

(Foto: Marco Borggreve)

Der Chef des Konzerthauses im oberpfälzischen Blaibach, Thomas E. Bauer, darüber, wie man jetzt die Kulturförderung ändern könnte und warum er trotz der Krise 100 zusätzliche Konzerte anbieten will.

Interview von Sabine Reithmaier

Immerhin hat Thomas E. Bauer in diesem Jahr genügend Zeit, das Programm für sein Konzerthaus in Blaibach zu gestalten. Denn alle Konzerte des gefragten Sängers sind bis zum Herbst abgesagt. Als Intendant zieht er aus dieser Erfahrung Konsequenzen: Zwar bleibt auch Blaibach bis 31. August geschlossen. Doch dann finden bis Dezember deutlich mehr Konzerte als die 33 statt, die er ursprünglich geplant hatte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Binge
Gesundheit
»Wer ständig seine Gefühle mit Essen reguliert, ist gefährdet«
Ferdinand von Schirach
Ferdinand von Schirach
"Es gibt wohl eine Begabung zum Glück - ich habe sie nicht"
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB