Maschinenringe:Wie Bayerns Landwirte Carsharing betreiben

Lesezeit: 3 min

Maschinenringe: Seit 60 Jahren vermittelt der Maschinenring, wenn Landwirte sich teure Fahrzeuge ausleihen wollen. Hier die Übergabe eines schweren Schleppers.

Seit 60 Jahren vermittelt der Maschinenring, wenn Landwirte sich teure Fahrzeuge ausleihen wollen. Hier die Übergabe eines schweren Schleppers.

(Foto: Maschinenring/oh)

Seit Jahrzehnten leihen sich Bauern gegenseitig teure Gerätschaften und Fahrzeuge aus. Vermittler sind die Maschinenringe. Warum die Landwirtschaft ein Vorreiter der Sharing Economy ist.

Von Ingrid Hügenell, Fürstenfeldbruck/Dachau

Macht der Maschinenring so etwas wie Carsharing für Landwirte? Gregor Grill lacht. Der Vergleich sei gar nicht falsch, sagt der Vorsitzende des Maschinenrings Fürstenfeldbruck, der in Dürabuch (Gemeinde Egenhofen) einen Ackerbaubetrieb führt. Nur dass sich die Landwirte keine PKW teilen, sondern viel größere Fahrzeuge. Solche wie den Zuckerrüben-Vollernter. Kostenpunkt pro Stück: 700000 Euro. Das ist viel Geld für eine Maschine, die jeder Landwirt nur wenige Tage im Jahr braucht.

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