Sanierung des Freisinger Asamgebäude:Fingerspitzengefühl in luftiger Höhe

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Sanierung des Freisinger Asamgebäude: Leitender Restaurator Thomas Salveter überwacht in luftiger Höhe knapp unter der Decke des Asamsaals die Arbeit der Stuckateure.

Leitender Restaurator Thomas Salveter überwacht in luftiger Höhe knapp unter der Decke des Asamsaals die Arbeit der Stuckateure.

(Foto: Marco Einfeldt)

Auf der Großbaustelle des 300 Jahren alten Asamtraktes mitten in Freising wird seit 2017 schwer gearbeitet. Die Kosten liegen mittlerweile bei 59 Millionen Euro, 2023 soll alles fertig sein. Ein Baustellenrundgang durch ein ganz besonderes Sanierungsprojekt.

Von Peter Becker, Freising

Wüst schaut es aus im Hinterhof des Asamgebäudes. In Lachen hat sich Regenwasser auf dem unbefestigten Boden angesammelt. Baumaterial liegt herum. Am Ende des Hinterhofs ragt ein Betonklotz in die Höhe. Dort soll der Bühnenaufzug für den Asamsaal unterkommen. Es bedarf einer gewissen Fantasie, um sich vorzustellen, wie der Hinterhof einmal aussehen soll, wenn die Bauarbeiten am Asamgebäude spätestens Ende des nächsten Jahres beendet sind. Über den aktuellen Stand der Dinge hat die Stadt Freising am Montag während eines Rundgangs über die Baustelle informiert.

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