Vorbeigezogen Landkreis Ebersberg vom Unwetter verschont

Ein Regenbogen mit Blick auf Langwied im Landkreis Ebersberg (Symbolfoto aus dem Jahr 2015).

(Foto: Christian Endt, Fotografie & Lic)

Weder Hagel noch umgefallene Bäume, kein einziger vollgelaufener Keller. Ebersberg war am Pfingstmontag das gallische Dorf im Großraum München.

Von Korbinian Eisenberger, Ebersberg

Anders als in weiten Teilen des Großraums München ist der Landkreis Ebersberg vom Unwetter in der Nacht auf Dienstag so gut wie verschont geblieben. Wie Kreisbrandrat Andreas Heiß am Dienstag mitteilte, hatte die Feuerwehr keine wetterbedingten Einsätze.

"Wir hatten mit einigem gerechnet und waren auf das Unwetter vorbereitet", so Heiß. Am Ende blieb es aber bei einem kurzer Schauer gegen 19 Uhr. "Dann hat sich das Ganze sofort wieder entspannt", so Heiß. Die Bilanz: Weder Hagel noch umgefallene Bäume, kein einziger vollgelaufener Keller.

Hagel und Unwetter

Zertrümmerte Scheiben, abgedeckte Häuser und entwurzelte Bäume