Brennerzulauf:Falsche Hoffnungen

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Seit mehr als einem halben Jahr werben die Gegner der Trasse "Limone" für einen Ausbau der Bestandsstrecke. Sie argumentieren, diese hätte weniger Nachteile - was für ein Irrtum.

Kommentar von Wieland Bögel

Eigentlich ist es doch ganz einfach, zumindest für die Gegner der von der Bahn favorisierten Trasse im Landkreissüden. Diese Variante des Brennerzulaufs muss nicht gebaut werden, weil man doch schon eine Bahnstrecke zwischen München und den Alpen hat. Die muss sich doch mit überschaubarem Aufwand so herrichten lassen, dass es unnötig wird, auf der grünen Wiese zwei neue Gleise zu verlegen. Leider ist diese Argumentation mindestens unvollständig - und noch viel bedauerlicher ist, dass sie trotzdem so viel Anklang findet.

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