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Bar Centrale:"Bei mir gemacht"

Ein Besuch in der Bar Centrale mitten in der Innenstadt ist wie Urlaub in Italien, die Gabel hier ohne zu kleckern zum Mund zu führen allerdings ein Balanceakt.

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Der Name der Bar Centrale in der Ledererstraße kommt nicht von ungefähr: Das Restaurant liegt nur wenige Minuten vom Marienplatz entfernt, und ist somit auch die "Zentrale" für all diejenigen, die mittags nicht in der Kantine essen wollen und abends nach der Shoppingtour oder dem Theater Hunger bekommen.

Fotos: Anna Fischhaber

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Der vordere Teil der Bar Centrale in der Ledererstraße ist ein Café, der hintere Restaurant, die Atmosphäre überall: echt italienisch.

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Die italienische Atmosphäre in der Bar Centrale entsteht auch durch die Kellner. Sie zählen im charmantem Dialekt die Auswahl auf.

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Der Cappuccino - ein Highlight in dem Restaurant: Beim Bestehen des Keks-Testes hätte der Milchschaum bestimmt auch keine Probleme. Er ist so dick, dass man schon einen ganzen Lebkuchen drauflegen müsste, um ihn einsinken zu sehen.

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Die niedrigen Tische und die beigen Sofas lassen das Lokal im hinteren Teil wie eine Lounge wirken und versprühen modernes Flair. Zum Essen sind die Möbel allerdings gewöhnungsbedürftig. Die Gabel ohne Kleckern zum Mund zu führen - ein Balanceakt.

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Eine Speisekarte gibt es in der Bar Centrale nicht. Auf einer schlichten Schiefertafel steht die kleine Auswahl an Gerichten.

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Wer zwischen 17 und 20 Uhr kommt und im Barraum ein Getränk bestellt, bekommt umsonst einen Aperitivo zum Essen dazu.

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In der Bar Centrale gibt es nur wenige Gerichte - vorwiegend Pasta, wie es sich für ein italienisches Restaurant gehört.

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Der Klassiker der italienischen Nachspeisen: das Tiramisu. Der Biskuitteig ist locker, die Mascarpone-Creme leicht und fluffig.

Fotos: Anna Fischhaber

© sueddeutsche.de

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