MeinungWestlicher BalkanEin Mann, viele Worte

Portrait undefined Tobias Zick

Kommentar von Tobias Zick

Lesezeit: 1 Min.

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić (rechts) mit Ungarns Regierungschef Viktor Orbán.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić (rechts) mit Ungarns Regierungschef Viktor Orbán. Darko Vojinovic/dpa

Serbiens Präsident beteuert, er wolle keinen Krieg. Aber was will er dann? Europas Diplomaten müssen im Umgang mit Belgrad endlich resoluter auftreten.

SZ bei Google bevorzugen

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić verfiel mal wieder in bekannte Muster: Nachdem die Lage im Norden Kosovos eskaliert war, gab er öffentlich den Vermittler, dem doch vor allem an Deeskalation gelegen sei: "Serbien will keinen Krieg", beteuerte er im Interview mit der britischen Financial Times. Derweil schlug er fürs nationale Publikum schon wieder andere Töne an - er versprach, die Unabhängigkeit des Nachbarlandes Kosovo bleibe "nur ein Traum".

Zur SZ-Startseite

Kosovo
:Im Glutnest

Im Norden Kosovos ist zuletzt immer wieder die Gewalt eskaliert. EU und USA mühen sich, eine Krise auf dem Balkan zu verhindern. Besuch einer Region, in der sich alte Konflikte neu entzünden.

SZ PlusVon Tobias Zick

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: