bedeckt München 33°

Brexit:Eine Lektion für Großbritannien

Schotland und Wales gegen Brexit

Im Aufwind: Ein Kind ist während einer Demonstration für die Unabhängigkeit Schottlands in eine schottische Flagge gehüllt.

(Foto: dpa)

Das Vereinigte Königreich ist gar nicht mehr so vereinigt. Schottischer und nordirischer Separatismus könnten die Union sprengen. Was das Land jetzt von Europa lernen kann.

Kommentar von Stefan Kornelius

Boris Johnsons Partei heißt mit vollem Namen Conservative and Unionist Party, was den Premier daran erinnern sollte, wozu die Tories einmal angetreten waren: Sie wollten das Vereinigte Königreich vereinigt halten. Mit dem Verweis auf die Union machten die Konservativen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Widerstand gegen das irische Selbstbestimmungsrecht kenntlich. Die Union blieb dennoch nicht intakt: Irland löste sich nach dem Bürgerkrieg 1921 von London, die nordirischen Grafschaften fanden erst nach dem Karfreitagsabkommen 1998 zum Frieden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Ricardo Lange, Intensivpfleger, PK zu - Aktuelle Corona-Lage, DEU, Berlin, 29.04.2021 *** Ricardo Lange, Intensive Care
Reden wir über Geld
"Es macht einen großen Unterschied, ob jemand loslassen kann"
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Liebes PictureDesk,
die Fotos bitte in die Ligthbox S3 stellen, 
Bilder zeigen den neuen... Panzer.
Fotograf ist Mike Szymanski.
Schützenpanzer Puma und Menschen
Bundeswehr
Fürchtet euch nicht
Drohne mit Kamera, 2019
Drohnen
Die Gefahr von oben
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB