Konjunktur:Preissteigerungen im schlechtesten Moment

Lesezeit: 3 min

Symbolbilder - Inflationsrate

Benzin ist teuer wie lange nicht, das verdirbt vielen den Aufschwung.

(Foto: Carsten Koall/dpa)

Die Verbraucherpreise steigen um fünf Prozent. Das gab es zuletzt vor 30 Jahren. Doch die hohe Zahl täuscht. Was die Inflation für uns bedeutet.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Die Nachricht klingt schockierend: Diesen Monat sind die Verbraucherpreise um 5,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. So einen Anstieg gab es zuletzt vor 30 Jahren. Die Deutschen spüren, dass sie sich weniger leisten können. Zur Wahrheit gehört aber, dass dieses Jahr viele Sondereffekte das Leben deutlich verteuert haben. Entscheidend ist daher, ob die Preise auch nächstes Jahr so stark steigen. Es gibt Hoffnung, dass die Inflation zurückgeht - wenn Gewerkschafter und Zentralbanker die richtigen Entscheidungen fällen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Expats Gesellschaft
Leben im Ausland
Für die Liebe ein Leben zurücklassen
Julia Shaw
Sexualität
"Die Mehrheit der Menschen ist wahrscheinlich bisexuell"
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Having a date night online; got away
Liebe und Partnerschaft
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB