Eurovision Song Contest:Diesmal ohne uns

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Eurovision Song Contest: Auftritt Kalush Orchestra beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Turin. "Traditionell in der Ukraine" kann der ESC 2023 nicht stattfinden.

Auftritt Kalush Orchestra beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Turin. "Traditionell in der Ukraine" kann der ESC 2023 nicht stattfinden.

(Foto: Jens Büttner/dpa)

Warum Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro nicht am Eurovision Song Contest in Liverpool teilnehmen wollen.

Von Cathrin Kahlweit

Der nächste Eurovision Song Contest findet in 192 Tagen im britischen Liverpool statt, was man leicht auf der Webseite des ESC nachschauen kann; dort gibt es einen "Countdown-to-Eurovision 2023", der sogar die Sekunden zählt. Dass der Contest vom 9. Mai an in Großbritannien abgehalten wird, hat ja damit zu tun, dass das Siegerland des Jahres 2022 gerade wahrlich andere Sorgen hat als die Planung eines Musikevents: Nach dem Sieg des "Kalush Orchestra" im diesjährigen Austragungsort Turin hätte der Wettbewerb "traditionell in der Ukraine stattfinden sollen", heißt es betrübt bei der EBU, der European Broadcasting Union. Aber die russische Invasion habe das unmöglich gemacht.

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