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VIP-Klick: Madonna:Adoptionen gegen die Midlifecrisis

Die kleine Mercy James aus Malawi hat Madonna nicht bekommen. Aber die Queen of Pop gibt den Wunsch nach einem weiteren dunkelhäutigen Kind noch lange nicht auf.

Madonna scheint besessen von dem Wunsch ein weiteres Kind zu adoptieren. Obwohl sie bereits David aus Malawi adoptiert hat und zwei leibliche Kinder ihr Eigen nennen darf, plant die Queen of Pop akribisch die nächste Adoption.

Die Queen of Pop will so schnell wie möglich ein weiteres Kind adoptieren.

(Foto: Foto: dpa)

Zuletzt hatte Madonna versucht, das Mädchen Mercy James aus Malawi zu sich zu holen, war aber an den dortigen Adoptionsvorschriften gescheitert. Die britische Zeitung News Of The World zitiert eine namentlich nicht genannte Freundin der Popsängerin, derzufolge die 50-Jährige ihre Beziehung zu dem 22-jährigen Model Jesus Luz als Grund für die Ablehnung in Malawi ansehe. Dies habe sie wie eine Frau in der Midlifecrisis aussehen lassen.

Um ihren Wunsch nach einem dunkelhäutigen Kind so schnell wie möglich zu verwirklichen, bleibt Madonna hartnäckig. Laut dem britischen Blatt versucht Madonna, nun ein Kind aus Nigeria oder Lesotho zu adoptieren. Diesmal wolle sie Jesus allerdings von Anfang an in die Adoption mit einbeziehen, so die ungenannte Vertraute Madonnas.

Bei diesem Übereifer fragt man sich, ob die Queen of Pop sich mehr über die missglückte Adoption geärgert hat oder über die Gerüchte über ihre mögliche Lebenskrise.

© sueddeutsche.de/apet/mmk
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