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Fleischindustrie:"Wer es nicht schafft, kann weg"

Yulia Lokshina, 1986 in Moskau geboren, wurde für "Regeln am Band" mit dem Max-Ophüls-Preis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.

(Foto: privat)

Scham, Schmerz, Schnitzel: Die Dokumentarfilmerin Yulia Lokshina hat jahrelang die Arbeitsbedingungen in Schlachtbetrieben beobachtet. Ein Gespräch über Ausbeutung und Leid.

Interview von Alex Rühle

Die Dokumentarfilmerin Yulia Lokshina hat sich drei Jahre lang mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen osteuropäischer Werkvertragsarbeiterinnen und -arbeiter rund um die Schlachtfabriken der Firma Tönnies beschäftigt. Ihr Film "Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit" ist eine raffinierte Studie über Wirtschaftsstrukturen, Konsumverhalten und Fragen der Verantwortung. Plötzlich hat Lokshina damit aber den Film zur Stunde gemacht.

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