Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Alex Rühle

Alex Rühle

  • E-Mail an Alex Rühle schreiben
Alex Rühle, geboren 1969, studierte Literaturwissenschaften, Philosophie und Französisch in München, Berlin und Paris. Nach 20 Jahren als Kulturreporter im Feuilleton ist er seit November 2022 als Skandinavien-Korrespondent in Stockholm zu Hause.

Neueste Artikel

  • Schweden
    :Hereinspaziert ins Schlafzimmer des Ministerpräsidenten

    Eine Journalistin schummelt sich problemlos auf das Anwesen des schwedischen Premiers Ulf Kristersson. Jetzt diskutiert das Land über Sicherheit und Vetternwirtschaft.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Norwegen
    :Kronprinzessin Mette-Marit auf Warteliste für Lungentransplantation

    Die norwegische Kronprinzessin leidet seit Jahren an einer lebensbedrohlichen Lungenkrankheit. Jetzt bestätigt das Königshaus, dass eine Transplantation näher rückt.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Epstein-Enthüllungen
    :Schockwellen in Europas Elite

    Ein Prinz, der keiner mehr ist, eine abberufene Chefdiplomatin, Ermittlungen wegen Korruption und Menschenhandel: Die  Epstein-Akten hatten vor allem in Europa politische Folgen.

    SZ PlusVon SZ-Korrespondenten
  • Wahl in Dänemark
    :Frederiksen übernimmt erneut mit Minderheitsregierung

    Nach wochenlangen Verhandlungen hat die Sozialdemokratin ein Mitte-links-Bündnis aus vier Parteien geschmiedet. Ihr Regierungsprogramm soll sogar gut sein für die Tiere.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Ungarn
    :Endlich frei!

    Rauschhaft hat Ungarn im April den Sturz Viktor Orbáns gefeiert. Doch lässt sich das alte System so schnell abschütteln? Reise durch ein Land, das gerade versucht, sich die Demokratie zurückzuholen.

    SZ PlusVon Verena Mayer und Alex Rühle (Text) und Robert Laszlo Bácsi (Fotos)
  • Eurovision Song Contest
    :Diese ESC-Momente sind unvergesslich

    Lenas Sieg 2010 oder aber ein unbekanntes ungarisches Lied aus dem Jahr 2013: Der ESC hat viele besondere Momente hervorgebracht. Ganz persönliche Erinnerungen und Verbindungen aus der SZ-Redaktion.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Gewalt gegen Frauen
    :Männer, lasst uns reden

    Fünf Männer zwischen 25 und 76 reden über Verantwortung, Rollenbilder, Täterprofile und die Frage, was sich ändern muss.

    SZ PlusVon Alex Rühle und Ronen Steinke, Fotos: Friedrich Bungert
  • Wahlen in Dänemark
    :Frederiksen hat gesiegt. Und verloren

    Die Sozialdemokraten von Mette Frederiksen fahren das schlechteste Ergebnis seit 1903 ein, bleiben aber stärkste Kraft. Mit zwölf Parteien im Parlament werden die Koalitionsverhandlungen extrem schwierig.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Schweden
    :Iranische Spur bis zur Haustür in Malmö

    Ein in Schweden lebender Kritiker des iranischen Regimes fürchtet um sein Leben. Die Behörden warnen, dass Kriminelle im Auftrag Teherans hinter ihm her sein könnten. Ein Anruf bei einem, der sich verstecken muss.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Wahl in Dänemark
    :Mette Frederiksen hofft auf Rückenwind aus Grönland

    Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen wirbt um eine dritte Amtszeit: als strenge Migrationspolitikerin – und als die Frau, die Donald Trump die Stirn bot. Am Dienstag sind Parlamentswahlen.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • World Happiness Report
    :Sind die melancholischen Finnen wirklich so glücklich?

    Zum neunten Mal in Folge stehen die Finnen beim Glücksreport auf dem ersten Platz. Dabei hat das Land lauter Probleme, Arbeitslosigkeit, Drogen, Russland nebenan.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Prozess gegen Marius Borg Høiby
    :„Er wusste, was er tat“

    Der Staatsanwalt fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft für Marius Borg Høiby, den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Unter anderem wegen Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung. Der 29-Jährige sei anscheinend überzeugt, „dass die gesellschaftlichen Normen und Regeln nicht für ihn gelten“.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Epstein Files
    :Børge Brende tritt als Chef des Weltwirtschaftsforums zurück

    Der ehemalige norwegische Außenminister hatte offenbar falsche Angaben zu seinen Kontakten zum Sexualstraftäter Epstein gemacht. Jetzt verlässt er seinen Posten in Davos.

    Von Alex Rühle
  • USA und Grönland
    :Trumps wohltätige Drohung: Ein Schiff wird kommen

    Seit der US-Präsident den Grönländern ein „großartiges Lazarettschiff“ für angeblich unterversorgte Kranke angekündigt hat, herrscht wieder Aufregung auf der Insel. Ein Zwischenfall mit einem U-Boot macht es nicht besser.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Dänemark
    :„Das scheint das Wichtigste zu sein: dass sie Brüste zeigen“

    In Dänemark gibt es vor allem zwei Arten von öffentlichen Statuen. Statuen, die wichtige Männer darstellen, und Statuen, die nackte Frauen zeigen.  Schluss damit, sagt die Autorin Maren Uthaug.

    SZ PlusInterview von Alex Rühle
  • Nuklear-Bewaffnung
    :Ein Schutzschirm für Europa

    Donald Trump hat eine Debatte über die neue nukleare Bewaffnung des Kontinents ausgelöst. In Oslo und Kopenhagen, in Warschau und Berlin werden alte Gewissheiten infrage gestellt und neue Optionen erörtert.

    SZ PlusVon Viktoria Großmann, Georg Ismar, Michael Neudecker und Alex Rühle
  • Epstein Files
    :Jeffrey Epstein und die Abgründe Norwegens

    Die Norweger sahen sich immer als die Guten, aber was da jetzt mit den Epstein Files über das Land hereinbricht, erschüttert ihr Selbstbild fundamental. Und mittendrin im schmierigen Sumpf: Lichtfiguren der norwegischen Diplomatie.

    SZ PlusVon Alex Rühle
  • Epstein-Dokumente
    :Norwegens Polizei ermittelt gegen Spitzenpolitiker und Diplomaten

    Schlüpfrige Mails, Arztrechnungen und Urlaube in Epsteins Villa: Mehrere norwegische Politiker und Diplomaten hatten wohl jahrelang engen Kontakt zu dem Sexualstraftäter.Alles nur wegen schlechten Urteilsvermögens?

    SZ PlusVon Alex Rühle