Rassismus-Debatte"Schwarzsein ist eine Fiktion"

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Nach der Geburt seiner Tochter - die blond und blauäugig ist - begann Thomas Chatterton Williams sein Verständnis von Identität zu überdenken.
Nach der Geburt seiner Tochter - die blond und blauäugig ist - begann Thomas Chatterton Williams sein Verständnis von Identität zu überdenken. (Foto: Joel Saget/AFP)

Sein Vater ist Afroamerikaner, seine Tochter blond und blauäugig. Das brachte den Publizisten Thomas Chatterton Williams dazu, seine eigene Identität zu hinterfragen. Ein Gespräch über Identitätspolitik, Color Blindness und warum auch Linke rassistische Ideen vertreten.

Interview von Johanna Adorján

SZ: Sie sind Amerikaner. Ihr Vater ist Schwarzer, Ihre Mutter ist weiß. In den USA gelten Sie damit als Schwarzer.

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