Rassismus-Debatte:"Schwarzsein ist eine Fiktion"

Lesezeit: 8 min

US author Thomas Chatterton Williams

Nach der Geburt seiner Tochter - die blond und blauäugig ist - begann Thomas Chatterton Williams sein Verständnis von Identität zu überdenken.

(Foto: Joel Saget/AFP)

Sein Vater ist Afroamerikaner, seine Tochter blond und blauäugig. Das brachte den Publizisten Thomas Chatterton Williams dazu, seine eigene Identität zu hinterfragen. Ein Gespräch über Identitätspolitik, Color Blindness und warum auch Linke rassistische Ideen vertreten.

Interview von Johanna Adorján

SZ: Sie sind Amerikaner. Ihr Vater ist Schwarzer, Ihre Mutter ist weiß. In den USA gelten Sie damit als Schwarzer.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Smartphone
Apps, die das Leben leichter machen
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Having a date night online; got away
Liebeskummer
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Protest gegen Corona-Maßnahmen
Nicht mit uns
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB