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Johanna Adorján

(freie Mitarbeit)

Neueste Artikel

  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Wie hilft man seinem Kind, sich zu entscheiden?

    Zwei Kinder, die sich nicht leiden können, feiern ihre Geburtstage zeitgleich in derselben Bowlinghalle – herausfordernd für einen neunjährigen Jungen, der zu beiden Feiern eingeladen ist. Wie kann ein drohendes Sozialfiasko abgewendet werden? Unsere Kolumnistin weiß Rat.

    Von Johanna Adorján
  • Film
    :Nicht mal die Sonne war Zeuge

    „Selbst die Polizei konnte nicht glauben, was sie da aufdeckte“: Der Autor Edward Chisholm ist noch einmal der Frage nachgegangen, ob Alain Delon in den Sechzigern in einen Mordfall verwickelt war.

    SZ PlusVon Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Sollte man Kunst in Ruhe genießen dürfen?

    In einer Ausstellung fühlte sich unser Leser vom Handy eines anderen Besuchers gestört. Hätte er den Mann darauf ansprechen sollen — oder ist er zu empfindlich?

    Von Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Was soll Mann da machen?

    Unser Leser wird in der S‑Bahn des »Upskirting« verdächtigt – zu Unrecht, wie er sagt. Doch seine Erklärungen werfen bei Johanna Adorján Fragen auf. Eine Antwort hat sie trotzdem für ihn.

    Von Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Tierisch guter Parmesan?

    Die Partnerin unseres Lesers lebt vegetarisch und liebt Parmesan. Seit er weiß, dass dieser mit Lab von geschlachteten Kälbern hergestellt wird, plagt ihn die Frage: Soll er sie aufklären – auch wenn er ihr damit den Genuss verdirbt? Unsere Kolumnistin weiß Rat.

    Von Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Ist der noch ganz dicht?

    Unser Leser hat auf einer Raststätte beobachtet, wie ein Autofahrer sich mittags Schnaps einschenkt – und nicht eingegriffen. Hätte er den Mann ansprechen sollen? Oder die Polizei rufen? Johanna Adorján weiß Rat.

    Von Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Fuchs, du hast den Gruß gestohlen

    Weil unser Leser, ein Jäger, keine Füchse schießen will, ist sein Hühner haltender Nachbar so erbost, dass er nicht mehr grüßt. Sollte man Gleiches mit Gleichem vergelten und nun selbst nicht mehr grüßen?

    Von Johanna Adorján
  • David Szalay
    :Wo man später mal begraben sein möchte

    Der Booker-Preisträger David Szalay ist in Kanada geboren, hat schon in London und Ungarn gelebt, jetzt trifft man ihn in Wien. Ein Gespräch über die Vorteile der Heimatlosigkeit.

    SZ PlusVon Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Schwein gehabt!

    Was tun, wenn Gäste am Nachbartisch ein Gericht bestellen, das sie aus religiösen Gründen womöglich  gar nicht essen dürften? Unser Leser hat das erlebt – und fragt unsere Kolumnistin, ob er etwas hätte sagen sollen.

    Von Johanna Adorján
  • Berlin
    :Die gekippte Stadt

    Nicht nur die Touristen bleiben aus, auch Berlinern gefällt ihre eigene Stadt nicht mehr. Außer fürs Kaputtsparen scheint sich dort niemand mehr für irgendetwas zuständig zu fühlen. Klage einer Anwohnerin.

    SZ PlusVon Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Hundsmiserable Tischmanieren

    Unsere Leserin ärgert sich: Ihre Stieftochter bereitet das Hundefutter in ihrer Küche zu – und zwar während des Kochens. Ist das nur unappetitlich oder ein echtes Hygieneproblem?

    Von Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Darf ich die Geheimnisse einer Verstorbenen offenbaren?

    Eine Jugendleiterin bewahrt Briefe auf, die Teenager einst an ihr Zukunfts-Ich schrieben. Eine der Teilnehmerinnen von damals lebt nicht mehr. Unsere Kolumnistin hat eine Idee, was die Jugendleiterin mit dem Brief tun könnte.

    Von Johanna Adorján
  • Film
    :Der unbekannteste Star Frankreichs

    Guillaume Marbeck betrieb in Paris ein Fotostudio, dann ging er mit einem Messer zu einem Casting und bekam die Hauptrolle im Kinofilm „Nouvelle Vague“. Er spielt darin den legendären Regisseur Jean-Luc Godard. Eine Begegnung.

    SZ PlusVon Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Darf man die Essenszeiten im Hotel überziehen?

    Nein, findet unsere Leserin, aus Respekt vor dem Personal. Ihre Freundin nimmt es leider deutlich gelassener. Wie viel Rücksicht ist nötig? Der Rat unserer Kolumnistin ist gefragt.

    Von Johanna Adorján
  • Kurdwin Ayub im Interview
    :„Ich finde es gut, dass ich hier das Zebra bin“

    In ihren Filmen erzählt die kurdisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub von jungen Frauen, die sich zwischen den Kulturen behaupten. Ein Interview über Coolness, die kreativen Seiten ihrer Social-Media-Sucht und ihre Liebe zu Wien.

    SZ PlusInterview von Johanna Adorján
  • Kunst
    :Vom Ursprung der Welt

    Eine wunderschöne Retrospektive im Wiener Leopold Museum würdigt den Maler Gustave Courbet als großen Künstler, Selbstvermarkter und Aktivisten.

    SZ PlusVon Johanna Adorján
  • Gute Frage an Johanna Adorján
    :Lieber mal einen Gang runterschalten

    Ein Dorfbewohner parkt sein Auto strategisch, um Raser auszubremsen. Unser Leser findet das gefährlich, sein Schwiegervater clever. Die Einschätzung unserer Kolumnistin ist gefragt.

    Von Johanna Adorján
  • Sachbuch
    :Ist doch alles prima

    Der Verlag Jung und Jung bringt ein Buch mit Bonmots des Wiener Architekten Adolf Loos heraus. Und erwähnt den Prozess gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs mit keinem Wort. Wie kann das sein?

    SZ PlusVon Johanna Adorján