Im Probensaal der Augsburger Philharmoniker, man spielt die "Bilder einer Ausstellung". Die Trompeten und Hörner zu Beginn bei Mussorgski blasen einem ganz schön in den Nacken. Vielleicht doch besser rüberfliegen zu den beiden Harfenistinnen? Nur ganz vorn ist es ungemütlich, da fuchtelt einem der Dirigent immer so vor der Nase herum. Ob man den mal an der Fliege zupfen soll? Halt, das geht denn doch nicht. Schließlich ist das alles nur virtuelle Realität, einprogrammiert in der VR-Brille auf der eigenen Nase, die das Staatstheater Augsburg per Post verschickt: "vr-theater@home" eben.
Oper und DigitalisierungAvatare auf die Bühnen
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