Ian Anderson im Interview:"Es ist sehr gefährlich, auf Leute wie Eric Clapton zu hören"

Lesezeit: 5 min

Ian Anderson im Interview: "Jethro Tull"-Frontmann Ian Anderson fängt neue Alben gern am 1. Januar um 9 Uhr an. Eigentlich. Jüngst hat er sich dabei verspätet - um 35 Minuten.

"Jethro Tull"-Frontmann Ian Anderson fängt neue Alben gern am 1. Januar um 9 Uhr an. Eigentlich. Jüngst hat er sich dabei verspätet - um 35 Minuten.

(Foto: Will Ireland/InsideOutMusic)

"Jethro Tull"-Frontmann Ian Anderson über Tourneen unter Corona-Bedingungen, den Brexit und politische Äußerungen von Kollegen.

Interview von Nicolas Freund

Zuletzt hat er viel unter seinem eigenen Namen veröffentlicht. Nun hat er wieder mit seiner Band Jethro Tull ein Album aufgenommen: Ian Anderson, Sänger und bekanntester Flötist der Rockgeschichte, hat zum Telefongespräch außer dem Album eine Menge starker Meinungen mitgebracht. Er beginnt sofort zu reden. Um Fragen zu stellen, muss man ihn hin und wieder unterbrechen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Radfahren und Gesundheit
"Es gibt tatsächlich eine sportliche Prägungsphase"
Reden wir über Geld
"Wem zum Teufel soll ich jemals dieses Zeug verkaufen?"
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Depressive junge Frau abhängig von Medikamenten PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xMarcusxB
Familie und Partnerschaft
Das Monster in mir
Timothy Snyder
"Postkoloniale Staaten gewinnen immer"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB