Giorgos Kallis: "Grenzen":Wie retten wir die Welt?

Waldbrände in Griechenland

Düstere Aussichten: Waldbrand hinter einem Berghang beim griechischen Ort Limni auf der Halbinsel Euböa, etwa 160 Kilometer nördlich von Athen.

(Foto: Michael Pappas/dpa)

Mit einer Begrenzung des Wachstums, heißt es oft. Aber so einfach ist das nicht. Der Ökonom Giorgos Kallis beschreibt in seinem Buch, wie wir uns beschränken sollten - und trotzdem glücklich sein können.

Von Jens-Christian Rabe

Unter Klima- und Umweltschützern gilt es schon länger als ausgemacht, dass das einzige Wirtschaftswachstum, das der Planet auf Dauer noch verkraften können wird, eher gar kein Wachstum ist. Die englische Parole lautet: "The only sustainable growth is de-growth." Die deutschen Stichwörter sind - wie üblich etwas weniger bündig - Wachstumsrückgang oder Postwachstumsgesellschaft. Das Problem ist bloß: Der Logik der Welt, wie wir sie kennen, ist ein Wachstumsrückgang vollkommen fremd. Degrowth ist für unser Denken das absolut Andere. Und zwar letztlich über alle wesentlichen politischen Lager hinweg.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
27.03.2020, Berlin - Deutschland. Corona-Krise, Berlin bleibt zuhause, viele Fenster sind erleuchtet, die Menschen geni
Lockdown-Diskussion
Griff nach dem Notschalter
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Das eigene Leben
Corona-Pandemie
"Für einen Patienten, der sich weigert, würde ich nicht kämpfen"
Cute baby boy sleeping on father at home model released Symbolfoto property released AMPF00095
Neurowissenschaften
Duftstoff von Babys macht Frauen aggressiver - und beruhigt Männer
neuanfang
Liebeskummer
"Wer sich selbst kennt, hat einen riesigen Vorteil in Liebesbeziehungen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB