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Frauen und die Documenta:Die Hausfrau aus Brooklyn

Guerrilla Girls, Why in 1987 is documenta 95 % 
white and 83 % male?, 1987
documenta 8, 1987
© Courtesy of Guerrilla Girls, www.guerrillagirls.
com

Warum immer nur weiße Männer? So protestieren die Guerrilla Girls gegen die Künstlerauswahl der Documenta.

(Foto: Courtesy of Guerrilla Girls/www.guerrillagirls.com)

Weder in der Klassischen Moderne noch in der abstrakten Kunst spielten Künstlerinnen eine Rolle. Ihren Platz haben sie sich auch in Kassel erst spät erobert.

Von Astrid Mania

Sophie Taeuber-Arp, Gabriele Münter, Paula Modersohn-Becker, Emy Roeder, Barbara Hepworth, Séraphine Louis und Maria Helena Vieira da Silva. Damit sind sie genannt, die sieben Künstlerinnen, die 1955 bei der Documenta dabei sein dürfen. Ihnen steht eine erdrückende Mehrheit von 142 Teilnehmern gegenüber, wobei das Maskulinum hier nicht generisch ist. Mit ihrem Fokus auf Klassische Moderne und abstrakte Kunst der Nachkriegszeit bestätigt und spiegelt jene erste Documenta somit den Ausschluss der Künstlerinnen aus der Geschichte.

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