60 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen:Besorgen wir uns ein Rückflugticket oder eine Grabstelle?

Lesezeit: 6 min

Erk Acarer

Der Arm Erdoğans reicht bis nach Berlin: Erk Acarer, türkischer Journalist, wurde dort von Schlägern angegriffen.

(Foto: Regina Schmeken)

Menschen, die heute aus der Türkei nach Deutschland kommen, tun dies nicht mehr als Gastarbeiter, sondern aus ganz anderen Gründen. Der Publizist Can Dündar möchte ihnen eine Stimme geben. Dies ist die Geschichte von Erk Acarer.

Gastbeitrag von Can Dündar

Am 30. Oktober 2021 jährt sich das deutsch-türkische Anwerbeabkommen zum 60. Mal, in dessen Folge Hunderttausende sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland zogen. Heute kommen Menschen aus anderen Gründen aus der Türkei - aus politischen. Der selbst seit 2016 im Exil lebende Journalist Can Dündar stellt in der Serie "Die Neuen/Songelenler" (türkisch für "Die zuletzt Gekommenen") sechs von ihnen vor. Die türkische Version des Artikels finden Sie hier.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Autorenfoto James Suzman
Anthropologie
"Je weniger Arbeit, desto besser"
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Verunglückte Extremsportlerin Nelson
Drama um die stille Anführerin
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB