60 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen:Sinnlos zu hoffen ist eine Art Folter

Asli Erdogan

"Innerlich erstarrt man allmählich": Aslı Erdoğan im Berliner Exil, 2021.

(Foto: Regina Schmeken)

Der Publizist Can Dündar erzählt von Menschen, die heute aus anderen Gründen aus der Türkei nach Deutschland kommen. Dies ist die Geschichte von Aslı Erdoğan - vor deren Schriften ein gleichnamiger Politiker Angst zu haben scheint.

Gastbeitrag von Can Dündar

Am 30. Oktober 2021 jährt sich das deutsch-türkische Anwerbeabkommen zum 60. Mal, in dessen Folge Hunderttausende sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland zogen. Heute kommen Menschen aus anderen Gründen aus der Türkei - aus politischen. Der selbst seit 2016 im Exil lebende Journalist Can Dündar stellt in der Serie "Die Neuen/Songelenler" (türkisch für "Die zuletzt Gekommenen") sechs von ihnen vor.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Robert Habeck Parteivorsitzender von Buendnis 90 Die Gruenen gestikuliert waehrend eines Interview
Robert Habeck
"Wir überwinden alte Vorurteile"
Spanien
Hier nennen sie die Deutschen Quadratschädel
Sarah Hallmann, Berlin
Schwerpunkt Wohnen
Braucht's wirklich so viel Küche?
Alpen: Fernblick über das Balderschwanger Tal
Corona-Pandemie
Warum der Alpenraum ein Impfproblem hat
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB