Inflation und Miete:"Indexmieter sind dreifach gekniffen"

Lesezeit: 3 min

Inflation und Miete: Weil die Inflation in den vergangenen Jahren kaum spürbar war, war ein Indexmietvertrag für viele eine gute Wahl - bis jetzt.

Weil die Inflation in den vergangenen Jahren kaum spürbar war, war ein Indexmietvertrag für viele eine gute Wahl - bis jetzt.

(Foto: Frank Sorge/Imago Images)

Die hohe Inflation bereitet gerade Mieterinnen und Mietern mit Indexverträgen Sorgen. Viele haben Angst vor einer satten Erhöhung. Welche Rechte Mieterinnen und Mieter jetzt haben.

Interview von Berrit Gräber

Ob Eier, Mehl, Sprit oder Friseurbesuch: Alles ist teurer geworden in den vergangenen Wochen. Die Inflationsrate erreichte im April das Rekordhoch von 7,4 Prozent. Millionen Mieter mit Indexmietvertrag bangen, dass die Inflation jetzt auch noch ihre Kosten fürs Wohnen verteuert. Für sie steht und fällt alles mit den Verbraucherpreisen. Ziehen sie stark an wie aktuell, kann das ganz schnell die Grundmiete nach oben treiben - sollte der Vermieter diese Option wählen.

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